Am 9. März 2012 fand am Rottmayr-Gymnasium im Rahmen der etablierten Lesereihe „LuP –Lyrik und Prosa“ ein poetisch-musikalischer Abend statt, dieses Mal  mit dem Gastautor Hellmuth Opitz.


Hintersinnig, witzig, bisweilen erotisch, aber manchmal auch ernst und nachdenklich sind die Gedichte des Schriftstellers Hellmuth Opitz, der am Freitag, dem 9. März um 19.00 Uhr am Rottmayr-Gymnasium las. Er besingt mal spielerisch, mal ironisch seinen Toaster, die Liebe, die Jahreszeiten, aber auch existenzielle Erfahrungen wie den Tod.
Der Autor war bereits im Oktober im Rahmen des Münchener Literaturfestes am Rottmayr-Gymnasium zu Gast, als 20 Schriftsteller aus der gesamten Bundesrepublik verschiedene Schulen besuchten, um mit jungen Leuten mit Sprache zu experimentieren. Seine Gedichte inspirierten die Schüler unter anderem auch zu „Übersetzungen“ ins Bayerische, was beiden Seiten, den Schülern und dem Dichter aus dem hohen Norden, sehr viel Spaß machte. So beschloss man, das Ergebnis ihrer Arbeit in der seit Jahren am Rottmayr-Gymnasium etablierten Lesungsreihe „LuP - Lyrik und Prosa“ einem größeren Publikum zu präsentieren. Die Lesung wurde musikalisch begleitet vom Schulchor und der Big Band. Die musizierenden Schüler beschränkten sich allerdings nicht nur auf die Umrahmung der literarischen Darbietungen. Sie experimentierten auch engagiert mit Möglichkeiten, sich Texte von Opitz musikalisch-rhythmisch anzuverwandeln.

 

Schreibwerkstatt und Dichterlesung mit Hellmuth Opitz

Am Montag, den 14.11.2011 kam im Rahmen des "Literaturfests München" der Autor Hellmuth Opitz ans Rottmayr-Gymnasium.

 

 

Eine Gruppe interessierter Schüler, die kurzerhand eine "Opitz-AG" gegründet hatte, setzte sich mit Texten des Schriftstellers auseinander und bekam die Möglichkeit, mit Opitz eine "Schreibwerkstatt" zu erleben.

 

Anschließend fand eine Lesung für die Oberstufe statt. 

 

 Flyer der Veranstaltungsreihe www.forum-autoren.de 

Artikel aus der Südostbayerischen Rundsschau (23.11.11)

Lyrik zum Anfassen:
Von den Schrauben und der Hydraulik eines Gedichts


Workshop und Autorenlesung am Rottmayr-Gymnasium Laufen im Rahmen des Literaturfestes München

Nein, nicht Martin Opitz, der bekannte Barock-Dichter, sondern Hellmuth Opitz, der 1959 in Bielefeld geborene Lyriker, stand im Mittelpunkt eines Workshops mit anschließender Autorenlesung und Diskussion am Rottmayr-Gymnasium Laufen.

Eingeladen hatte den hauptberuflich als Texter, Creative Director und Geschäftsführer einer Werbeagentur arbeitenden Opitz die Fachbetreuerin für Deutsch am Laufener Gymnasium, Martha Bauer-Gantner. Sie nutzte den Umstand, dass Opitz sich anlässlich des Literaturfestes München, das vom 10.11 bis zum 27.11. stattfindet, zurzeit in der Landeshauptstadt aufhält, und konnte den Dichter für einen Abstecher nach Laufen gewinnen. Selbstverständlich war das nicht, denn unter dem Motto „Backstage“ sind Autoren eigentlich nur an Münchner Schulen zu Gast.

Opitz gewährte den Schülerinnen und Schülern des RGL weit mehr als nur einen Blick hinter die Kulissen der Literaturproduktion. Im Vorfeld hatte sich eine Gruppe von Freiwilligen und Interessierten aus den Klassen 10 und 11 außerhalb der Unterrichtszeit mit ausgewählten Texten des Gegenwartslyrikers nicht nur interpretierend, sondern kreativ beschäftigt. Einige von ihnen hatten über Facebook zu ihm Kontakt ausgenommen, um sich gezielt auf den Workshop vorzubereiten.

In diesem Workshop fanden der Profi-Texter und die im freien Schreiben weitgehend unerfahrenen Schüler schnell zueinander – vor allem dank der unkomplizierten und sympathischen Art, die Opitz ausstrahlt. Bereitwillig gab dieser auf Fragen Auskunft, wie z. B. nach seinem persönlichen Zugang zu Lyrik. Initialzündung, so erinnerte sich Opitz, sei für ihn die Begegnung mit den expressionistischen Gedichten Gottfried Benns im Leistungskurs Deutsch gewesen. Hier habe er zum ersten Mal erfahren, dass man auch „anders“ schreiben könne, nicht „schön“, an Endreime und Versmaß gebunden, sondern in freien Rhythmen und gewagten Bildern.

Bei seinem Dichten geht Opitz meist von einer Grundidee, einer Beobachtung oder auch einmal von einer Filmszene aus. Um diesen Kern herum entstehen im Kopf die ersten Verszeilen; erst später erfolgt die schriftliche Fixierung. Manchmal entsteht ein Text aus einem Wortspiel, etwa wenn das Jahr „schweren Märzens in den Frühling“ geht, oder wenn sich die Schilderung eines Rapsfeldes in dem Wort „Gelbverschwendung“ verdichtet.

"Das Unübersetzbare"

Auch wenn Gottfried Benn das Gedicht als „das Unübersetzbare“ definiert, hatten die Schüler/innen sich an die reizvolle Aufgabe gemacht, einige Texte von Opitz ins Bairische zu übertragen, und sie trugen ihre Ergebnisse ohne falsche Scheu zunächst in der kleinen Runde des Workshops und anschließend im Plenum der Autorenlesung vor. Hier zeigte sich einmal mehr, wie wichtig es ist, Lyrik laut zu lesen, zu rezitieren. Opitz war fasziniert von den Mundart-Versionen. Sein Gedicht „Die Zeit zwischen den Jahren“ klingt in der bairischen Übertragung authentisch. Die „letzten Krümel Licht “ werden zu den „letztn Bresln Liacht“; die Metapher vom Bahnhofsvorplatz als einem „Teller Milchreis mit Zimt“ verschiebt sich zum „Kirraplatz“, der wie „a Tella Millisuppn mit Kümme“ anmutet.  Schnell hatten die Schüler begriffen und angewandt, worum es in der Lyrik im Wesentlichen geht: das Evozieren von Bildern und den Rhythmus der Sprache.

Zur Autorenlesung fanden sich die Klassen 10, 11 und 12 ein. Mucksmäuschenstill war es, als Opitz im Mehrzwecksaal des Gymnasiums zunächst einige seiner Gegenstandsgedichte vorlas. Scheinbar spielerisch kommen sie daher, diese mitunter an Günter Eichs „Inventur“ oder an Rilkes Ding-Gedichte erinnernden Momentaufnahmen aus dem Alltag. Doch unvermutet durchbricht ein Wortspiel oder eine ironische Wendung die Erwartung der Leser/Hörer: „Mein Toaster hält sich für was Besseres. (...) Er ist kein DJ. Doch halt. Ab und zu lässt er schon zwei schwarz gebrannte Scheiben springen.“ Oder das Gedicht über die Mikrowelle, in welchem klangspielerisch der Weg der zu rasch und über Gebühr erhitzten – und unversehens verdorbenen - Nahrung direkt in die Entsorgung zeitraffend „erzählt“ wird: „Nahrungsquelle auf die Schnelle eine gut geschöpfte Kelle Kartoffeln Bratwurst Frikadelle ... ab in die Elektrozelle ... dann Hitzewelle ... und dann heißt es: auf der Stelle und ganz still ab in’n Müll“.

Dichte Bilder

Oft schwingt in diesen Texten Kritik an unserem postmodernen Lebensstil mit, an der Schnell-Lebigkeit, an einem zur Selbstverständlichkeit gewordenen Irrsinn, wie der Raserei auf den Autobahnen: „Je tiefer in die Dunkelheit, desto wacher im Cockpit dieses Audi A6 auf der A7 nordwärts, die Nacht knistert wie Kandis, dem man Tee zufügt ... Entfernungen schlürfen wie den Tee ... immer schneller ... “ Dichte Bilder und unkonventionelle Vergleiche und sogar Anklänge an biblische Wendungen lassen aufhorchen: „Wer ohne Dunkelheit ist, der werfe den ersten Stern.“ Beim stupiden, kilometer-fressenden Dahinrasen ziehe man sich den Mittelstreifen rein „wie eine endlos lange Linie Kokain.“ Geschwindigkeitsrausch und Suchtverhalten werden in diesem  Gedicht („Distanzen. Stimulanzen“) ineinander verwoben. Opitz’ Sprache wirkt lakonisch und lebt von Wortwitz und Ironie. Gerade diese unsentimentale, scheinbar lässige, also „coole“ Art des Schreibens spricht das jugendliche Publikum an. Manches geht etwas zu rasch vorbei und sollte nachgelesen werden.
Nach der Lesung hatten die Schüler/innen ausreichend Gelegenheit, Opitz Fragen zu stellen, beispielsweise die, ob man das Verfassen von Gedichten systematisch erlernen könne. Hier bewies der Gast aus Bielefeld, dass er nicht nur ein Schreib-Profi ist, sondern dass auch ein Pädagoge und Didakt in ihm steckt. In greifbaren Bildern machte er seinem jungen Publikum klar, wie wenig kreatives Schreiben mit der romantischen Vorstellung vom „inspirierten“ Dichten an sich hat, sondern mit wie viel handwerklicher  und schreibtechnischer Arbeit dies verbunden ist. Wenn Opitz von den „Schrauben“ und der „Hydraulik“ eines Gedichts spricht, so meint er damit, dass gerade ein lyrischer Text in seiner sprachlichen Verdichtung und seinem stark assoziativ gestalteten Aufbau gut „gemacht“, also einwandfrei konstruiert sein müsse.

Im deutschen Sprachraum, im Gegensatz zum anglo-amerikanischen, hätten Kurse in kreativem Schreiben an Schule und Universität keine Tradition, doch ermutigte Opitz die Schüler, es einfach zu probieren, persönliche Erlebnisse und Eindrücke ästhetisch zu verarbeiten und zu überhöhen. Eine Plattform hierfür böten Poetry-Slams, also Wettbewerbe, bei denen vor allem junge Dichter/innen ihre Texte innerhalb eines vorgegebenen Zeitlimits möglichst überzeugend vortragen sollen.

Bairische Fassungen

Die Frage, ob Lyrik übersetzbar ist, beantworteten zwei Teilnehmer des Workshops mit der Präsentation ihrer bairischen Fassung zweier Gedichte von Opitz, dem oben erwähnten „Zwischen den Jahren“ (Bettina Schubeck: „Zwischen de Joa“) und dem in Ruhrpott-Platt verfassten „Wattenscheider Praliné“, das Benedikt Seubert nicht nur in die bairische Mundart, sondern auch auf das hiesige Lokalkolorit (mit den dazu gehörigen Kraftausdrücken) übertrug, womit er sowohl seine Mitschüler als auch Hellmut Opitz beeindruckte.
Beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen ergaben sich weitere Gespräche – und eine Einladung zu einer zweiten Autorenlesung in Laufen im Februar 2012. (Helmuth Rieger)


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Alois Prinz zu Gast am RGL mit seiner Biographie über Ulrike Meinhof. Ein Bericht

Alois Prinz liest am RGL

Wieso wird ein intelligenter, mitleidsfähiger und äußerst sozial eingestellter Mensch zum Terroristen? Warum will gerade solch ein Mensch die Gesellschaft mit aller Gewalt verändern? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, begann Dr. Alois Prinz mit seiner Recherche rund um die Person Ulrike Meinhof. Das Ergebnis: "Lieber wütend als traurig", eine Biografie, die zum Erfolg wurde.

 

Am 19. Februar 2009 kam der Autor auf die Einladung von Frau Bauer-Gantner hin ans Rottmayr-Gymnasium und stellte sein Werk im Rahmen der Lesungsreihe Lyrik und Prosa vor.


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Ein Bericht von Julia Geschwendner, 10a

Die 68er-Bewegung, die RAF und Ulrike Meinhof - dies sind bekannte Schlagworte, die immer wieder, und in letzter Zeit besonders oft, auftauchen und in aller Munde sind. Trotzdem wissen viele Jüngere doch wenig aus diesem Kapitel der deutschen Geschichte. Was geschah damals? Wer war Ulrike Meinhof, "diese Mörderin" aus den 70er-Jahren, wirklich? Den Biografen Dr. Alois Prinz interessierte an ihr besonders die menschliche Seite. Wird man als Terroristin geboren? War Ulrike Meinhof nicht auch ein Mensch? Gerade dies den Schülern des Rottmayr-Gymnasiums, der heute jungen Generation, die diesem Thema offener und unvoreingenommener entgegentritt als ein Großteil ihrer Elterngeneration, in seinem Vortrag zu vermitteln, lag Prinz wohl besonders am Herzen.

 

Ulrike Meinhof, eine hilfsbereite und mitleidsfähige Schülerin

 

So ging er ein kleines Stückchen weiter zurück als so mancher vermutet hatte, noch vor den 2. Weltkrieg, in das Jahr 1934, in dem Ulrike Marie Meinhof geboren wurde. Sie stammte aus gut bürgerlichem Hause, ihr Vater war Museumsdirektor in Jena und ihre Mutter war als Lehrerin tätig. Im Alter von fünfeinhalb Jahren verlor sie ihren Vater, einige Jahre später starb auch ihre Mutter an einem Krebsleiden. Renate Riemeck, eine enge Freundin und Vertraute der Familie und eine der ersten Professorinnen in Deutschland, hatte fortan das Sorgerecht für Ulrike und deren ältere Schwester Wienke inne. Für einige Zeit besuchte Meinhof die katholische Liebfrauenschule in Oldenburg. Prinz meinte, bei einem Klassentreffen mit ihren damaligen Mitschülern, das extra für ihn auf die Beine gestellt worden war, besonders herausgehört zu haben, wie hilfsbereit und mitleidsfähig Ulrike Meinhof sein konnte. "Sie wollte jedem helfen und alle waren stolz darauf, mit ihr befreundet zu sein."

Nach dem Abitur begann sie ihr Studium, mit dem Gedanken, Lehrerin zu werden. Zielstrebig arbeitete sie auf ihre Doktorarbeit hin und verlobte sich währenddessen. Politik spielte eine immer größer werdende Rolle in Meinhofs Leben. Zum einen kam sie durch Riemeck, die stark politisch orientiert war, mit sozialistischen und pazifistischen Ideen in Berührung, zum anderen lehnte sie sich gegen die Wiederbewaffnung des Militärs auf. Sie trat dem Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) bei, wurde Sprecherin des Anti-Atom-Ausschusses und organisierte erste Veranstaltungen und Protestdemonstrationen. Mit ihrer Tätigkeit bei der linksradikalen Zeitschrift "konkret" lehnte sie sich gegen die etablierte Gesellschaft auf und prangerte die soziale Ungerechtigkeit, den großen Einfluss ehemaliger Nazis, die Notstandsgesetze und den Vietnam-Krieg an. Kurz darauf wurde sie Chefredakteurin, heiratete Klaus Rainer Röhl, den Herausgeber von "konkret", und brachte Zwillinge auf die Welt.

 

 Der Sprung aus dem Fenster

 

Sie stand am gesellschaftlichen Höhepunkt ihres Lebens. Hamburger Schickeria und Villa im Nobelviertel Blankenese gehörten zum Alltag. "Meinhof war ein Star und stand immer im Mittelpunkt", so Prinz. "Doch plötzlich brach sie dieses Leben ab." Privat geschah dies durch den Bruch mit Röhl, politisch im Mai 1970 mit der Befreiung von Andreas Baader, eines "gewaltbereiten Messias". Nun ging alles ganz schnell: Aus Angst oder mit Absicht sprang Meinhof aus dem Fenster. "Das war der Sprung in ein anderes Leben, der Sprung in die Illegalität." Am nächsten Tag war sie als "Staatsfeindin Nummer eins" bekannt und die meistgesuchte Terroristin der Bundesrepublik. Meinhof, Baader und die anderen Mitglieder der neu gegründeten RAF, der Roten Armee Fraktion, setzten sich nach Jordanien ab und ließen sich von Palästinensern zu Stadtguerillas ausbilden. Nach ihrer Rückkehr begann der Kampf gegen die Staatsgewalt. 1972 wurde Meinhof schließlich festgenommen, in der Wohnung eines Lehrers in Hannover, der sie an die Polizei verraten hatte. Auch ihn, der von RAF-Mitgliedern und deren Gleichgesinnten als "Judas" gebrandmarkt wurde, hat Prinz getroffen. Er weiß zu berichten, dass dieser bis heute daran zu tragen hat.

 

Selbstmord als einziger Ausweg

 

Nach ihrer Inhaftierung landete Meinhof im Hochsicherheitstrakt der Strafanstalt Stuttgart-Stammheim. Die besonders strengen Haftmaßnahmen machten ihr und den anderen des harten Kerns der RAF zu schaffen. Sie traten in Hungerstreiks. Am 9. Mai 1976 wurde Ulrike Meinhof erhängt in ihrer Zelle aufgefunden. Nach der Obduktion damals kam man schnell zu einem Ergebnis: Selbstmord. Es kursierten jedoch die wildesten Gerüchte ihren Tod betreffend und Spekulationen, die besagten, sie sei ermordet worden. Prinz sieht das alles eindeutig: Sie habe gelitten, keinen Ausweg mehr gesehen und konnte sich nicht mehr politisch rechtfertigen.

 

Dr. Alois Prinz kam zu dem Ergebnis, dass Meinhofs Mitleid ihr letztendlich selbst zum Verhängnis wurde. "Irgendwann rastete bei ihr irgendetwas ein." Sie dachte, dass ohne Gewalt keine Veränderung mehr möglich sei. Einst hatte sie die besten Voraussetzungen und Zukunftschancen. Prinz schreibt in seinem Buch, sie hätte möglicherweise einmal Familien- oder Sozialministerin werden können. Sie wollte jedoch nicht einfach zusehen, wie es ihre Vorgängergeneration damals gemacht hatte. Durch ihre soziale Einstellung, ihre Gutherzigkeit und ihre Mitleidsfähigkeit sei sie zur Terroristin geworden, in der Hoffnung und mit dem Ziel, die Welt zu etwas Besserem zu machen.

 

Bei den Schülern fand der Vortrag des Autors großen Anklang. Gefesselt von seiner Erzählweise hörten sie ganz aufmerksam zu und stellten abschließend noch einige Fragen.

 


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