The RGL Actors Guild presents Arthur Miller's 'Death of a Salesman'

“He's not the finest character that ever lived. But he's a human being, and a terrible thing is happening to him. So attention must be paid”

Die Englischkurse der 11. Klassen beschäftigten sich im Januar und Februar mit dem Drama „Death of a Salesman“ (Tod eines Handelsreisenden) von Arthur Miller, einem der größten amerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Doch wie so oft war die Reaktion der Schüler: „Oh mein Gott, schon wieder ein Theaterstück, das keiner versteht.“ Also animierte eine der Kursleiterinnen, Frau Deiminger-Goldschalt, eine Gruppe von schauspielbegeisterten Schülern dazu, Szenen aus dem Drama auf die Bühne zu bringen. In der Folge probten Miriam Zeltsperger, Saskia Widdison, Beatrice Meyer, Bettina Gerl, Sandra Steinmaßl unter der Regie von Gregor Matti über mehrere Wochen hinweg während Mittagspausen und Freistunden, um am 13. Februar dann das Ergebnis dieser Zusammenarbeit den Mitschülern zu präsentieren. In authentischen Kostümen, mit einem simplizistischen Bühnenbild und einer nicht unwesentlichen Portion Talent zeigte die Gruppe eine erfrischende und lebendige Version des Klassikers. Die Schüler hatten dabei nicht nur erkennbar viel Spaß, sondern gaben auch selber zu, dass dieses Stück nun doch nicht mehr so trocken und schwer verständlich sei.

Gregor Matti (Q11) / R. Deiminger-Goldschalt

Robin Hood

Am Montag den 25.01.2016 durften sich die 6. Klassen über eine ganz besondere Aufführung freuen. An jenem Tag nämlich präsentierten die Schülerinnen und Schüler der Englischgruppen 6ac und 6d ihre selbst geschriebenen und selbst produzierten Stücke "The Sheriff and the peasant" und "Swords and Kisses" im Mehrzwecksaal. Zur Unterstützung der talentierten Jungschauspieler kamen Lehrkräfte und Klassenkameraden und ehrten diese mit tosendem Applaus.

Well done my dear Lords and Ladies, trees and peasants!

C. Pischke

Election Brunch

Als Frau Pischke, Frau Hofmeister-Ferko und ich den Election Brunch planten, hatten wir eigentlich damit gerechnet, dass die Wahl am Mittwochmorgen, dem 9.11.2016, bereits entschieden sein würde. Und zwar mit der ersten Frau als Präsidentin der USA. An diesem Morgen wollten wir also einen Brunch veranstalten, uns dabei die ersten Ergebnisse und Analysen der amerikanischen Medien auf der großen Leinwand anschauen und gleichzeitig ein bisschen feiern. Die amerikanischen Wähler haben es aber spannend gemacht. An diesem Morgen stand der Sieger der Wahl noch nicht definitiv fest. So konnten wir live dabei sein, wie Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten ausgerufen wurde. Fast blieben uns die selbst gebackenen Pfannkuchen von Frau Pischke im Hals stecken, als wir der "acceptance speech" von Tump beiwohnten. Wer weiß, vielleicht dürfen wir in vier Jahren einen neuen Election Brunch mit einem neuen Präsidenten feiern. Einen Vorschlag hätten wir schon: Michelle Obama.

A. Loftus

Who's the reading champion?

Als klassenübergreifendes Projekt in der 7. Jahrgangsstufe haben wir den Schwerpunkt Aussprache- und Leseerziehung definiert.

Im dritten Lernjahr haben die Kinder bereits so viele Vokabeln gelernt, dass sie durchaus umfangreiche Texte lesen und verstehen können. Zudem sollten sich die phonetischen Zeichen und die Gesetzmäßigkeiten der Aussprache sowie der richtigen Intonation eingeprägt haben. Auch der Beginn der Arbeit mit dem Wörterbuch fällt in diese Jahrgangsstufe. Die Lautzeichen im Lexikon helfen den Schülern, sich sogar mit der Aussprache unbekannter Wörter zurechtzufinden.

Natürlich bedürfen all diese Lerninhalte der intensiven und kontinuierlichen Übung. Der Lesewettbewerb, den wir am Ende der 7. Klasse ansetzen, stellt für viele Schüler einen Motivationsfaktor dar. Schließlich möchten sie doch einmal vor Publikum zeigen, was sie sich in drei Jahren Englisch schon angeeignet haben. Die Projekt- und Exkursionswoche am Schuljahresende bietet ausreichend Zeit, um den Lesewettbewerb in aller Ruhe und mit einem unterhaltsamen Rahmenprogramm durchzuführen. Zudem freuen wir uns sehr darüber, in Herrn Terence Loftus einen Native Speaker zur Verstärkung unserer Jury gewonnen zu haben.

Bewertet werden die Bereiche Lesetechnik (deutliche und korrekte Aussprache, angemessenes Lesetempo, Flüssigkeit, sinngemäße Betonung) und Textgestaltung (Vermittlung von Stimmungen und Atmosphäre, Gestaltung von direkter Rede, Herausarbeiten verschiedener Sprechrollen, Gestik und Mimik).

R. Deiminger-Goldschalt