Schilager

Unser Quartier direkt an der Talstation

Schilager für die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen


Jedes Jahr fahren wir eine Woche, von Sonntag bis Freitag,
in das österreichisches Winterparadies nach Werfenweng.

Unser Quartier, der Barbarahof, befindet sich direkt an der Skipiste. Die Zwei- bis Sechsbett-Zimmer sind sehr gemütlich und komfortabel eingerichtet.
Gemeinsam unternehmen wir z.B. eine Nachtwanderung, haben jeden Tag Skikurse, fahren Schlitten, bauen Schneeskulpturen, bemalen T-Shirts, erfahren einiges über die Pistenregeln und Gefahren beim Wintersport, testen Skilanglauf, spielen und chillen gemeinsam, u.v.m.:


Erleben - Natur pur!


Hier ein paar Impressionen:


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(A. Ongyerth)

 

 


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Skilager der Klasse 7a

Und wieder einmal durften die 7. Klassen ins Skilager nach Werfenweng fahren. Aber dieses Mal waren wir, die 7a an der Reihe.

 

Um 15:00 Uhr des lang ersehnten Tages, den 16. Januar 2011, ging es endlich los. An der Schule mussten noch verschiedene Dinge, wie Langlaufski, die Spielekisten usw. eingepackt werden, bevor wir unsauf den Weg nach Freilassing machen konnten, wo noch ein paar Schüler zustiegen.

 

 

Nachdem wir nun jetzt jeden und alles dabei hatten, ging es endlich Richtung Werfenweng
Der Barbarahof

 

 

 

 

Eine gute Stunde später, parkte unser Busfahrer Hr. Petereit den Bus direkt vor dem Eingang des Barbarahofes, unserem Quartier, so mussten wir unser Gepäck nicht gar so weit tragen.

 

 

 

 

 

 

Im Sportraum wurde mit Spannung die Zimmerverteilung ausgehandelt. Ebenso bekamen wir die Keycards ( Zimmerschlüssel), bevor wir unsere Unterkunft genau begutachten oder die Koffer auspacken konnten. Schließlich versammelten wir uns dann um 18:00 Uhr in unserem Aufenthaltsraum, um die Hausordnung wie den Tagesablauf zu besprechen und zum Abendessen.

Höhepunkt des Tages war eine Nachtwanderung, die vom Quartier zum Ort und zurück führte, bevor um 22:00 Uhr die Bettruhe rief.

 

 

Unser Aufenthaltsraum
Geduldig warteten wir bis es losging

 

 

Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück gleich auf die Piste. Um 9:00 Uhr versammelten wir uns im Skikeller, bevor wir den Lehrern H. Mayer und H. Ertl vorfuhren, damit sie sehen konnten wie gut die einzelnen Schüler Ski fahren konnten. Entsprechend wurden dann die Gruppen eingeteilt. Gleich danach setzten sich die „Profi-Gruppe“ und die mittlere Gruppe in die 8er-Kabienenbahn „Ikarus“, während die „Anfängergruppe“ von Fr. Ongyerth im Tal blieb. Auf dem Bischling suchten wir noch kurz das Gipfelkreuz auf, um ein Gruppenbild bei schönstem Wetter „zu schießen“.

 

 

 

Den restlichen Tag bis um ca.16:00 Uhr war dann nur Skifahren angesagt, außer natürlich in der Mittagspause. Am Abend zeigten uns dann die Lehrer ein lustigen, aber sehr interessanten Film über Regeln beim Skisport.

Am Dienstag hieß es Skifahren, Skifahren, Skifahren, noch bei Sonnenschein.

Diesen Abend fand ein T-Shirt bemalen statt, wo jeder

 

kreativ sein ...
...oder danach Schafkopfspielen konnte.

Seit Dienstag Nacht brach der Schneefall ein, d. h. dass am Mittwochdie Pisten mit Schnee bedeckt waren und das Skifahren erschwerten. Hinzu kam noch Nebel, durch den die Vorsicht sehr erhöht werden musste.

Nachmittags wollten die Lehrer mit uns Rodeln gehen, aber da sie die Schneeverhältnisse auf der Bahn nicht voraussehen konnten, haben sie eine „Lama-Trekking“ Tour gebucht.

 

 

 

Fast überraschend gingen wir dann mit dem Besitzer der zwei Lamas, Bendy und Valentino, nach einer kurzen Einführung Richtung Strussing Alm.

Jeder durfte dann abwechselnd eines der Lamas führen.

Außerdem erklärte Gerhard (Besitzer) uns verschiedenes über Lamas, dass sie z. B. aus Südamerika stammen und, dass ein solches Tier bis zu 30 Kilogramm tragen kann.

Nach einiger Zeit kehrten wir wieder um, zurück zum Barbarahof.

 

Den restliche Nachmittag durften wir fantasiereich sein, denn wir sollten zimmerweise Schneeskulpturen bauen, welche dann auch in die Zimmerbewertung einflossen.

So sind dann eine Schlange, eine Schildkröte, ein Spongebob, ein Pinguin, ein Skiparadies, eine RedBull Dose und das Ungeheuer von Lochness (Nessie) entstanden.

 

 

 

 

Ebenso fand auch ein Tischtennis- Turnier statt, wo auch die Lehrer Frau Ongyerth und Herr Ertl kräftig mitwirkten. Manchmal war es sehr spannend.

Das Wetter hatte sich am Donnerstag verbessert, „Gottseidank“, so war der Skitag besser als der davor. Am Nachmittag mussten wir uns noch im Slalom-rennen beweisen, wo jeder so gut und schnell er konnte, hinunter fahren sollte.

 

Im Ziel standen Frau Ongyerth und Herr Mayer, die die Bestzeiten notierten, während Herr Ertl am Start aufpasste, dass keiner zu früh startete.

Danach übte wieder jeder das Skifahren in seiner Gruppe.

Am Abend fand der „bunte Abend“ statt. Dabei wurden die Sieger des Slalom-rennens, der Sieger des Tischtennis-Tuniers und die Gruppen mit der Besten Zimmerwertung „geehrt“. Ebenso führte jedes Zimmer einen „Sketch“ bzw. eine „Einlage“ auf.

 

Meist war es sehr lustig ...
... es wurden auch Tänze aufgeführt.

Am Tag der Abreise waren noch mal alle Gruppen am Vormittag auf den Pisten Werfenwengs aktiv, da die Koffer ja schon am Tag davor gepackt worden waren.

Nach dem Mittagessen holte uns der Bus um ca. 12:45 Uhr vor der Pension ab.

Auf der Rückfahrt wurden noch manche von den schneebedeckten Bergen bestaunt.

Um ca 13:50 stiegen dann die ersten wieder in Freilassing aus. Eine Viertelstunde später kamen wir auch schon in Laufen an der Schule an.

Fazit:

Es war ein unvergessliches Skilager mit einigermaßen tollem Wetter und super Ereignissen sowie ohne Krankheiten oder größere Verletzungen.

 

(J. Wallner 7a, A. Ongyerth)

 


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