Der Schulsanitätdienst stellt sich vor

Am Rottmayr-Gymnasium sind momentan 15 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 6 bis 12 engagiert.

Alle Mitglieder des SSD haben einen abgeschlossenen Erste-Hilfe-Kurs beim >>Bayerischen Roten Kreuz absolviert.

Auch die >>Feuerwehr Laufen unterstützt den SSD bei der Fortbildung.

Jährlich nehmen wir am >>Oberbayerischen Schulsanitätsdienstsymposium teil, das an der Uniklinik München stattfindet.

Zudem werden in unregelmäßigen Abständen schulinterne Weiterbildungen abgehalten.
Unsere Schulsanitäter sind daher in der Lage:

-lebensrettende Sofortmaßnahmen

-die Erkennung gängiger innerer Erkrankungen

-die Behandlung kleinerer Wunden

-die Erstversorgung größerer Wunden

-die Übergabe an den Rettungsdienst und

-die psychologische Betreuung geschockter oder betroffener Schüler durchzuführen.

 

 

Vier solcher Funkgeräte stehen zur Verfügung

Wozu brauchen wir einen Schulsanitätsdienst?

Der Schulsanitätsdienst (SSD) hat mehrere Aufgaben:

-Versorgung und Betreuung von verletzten oder erkrankten Mitschülern, bis diese in den Unterricht zurückkönnen, von den Eltern abgeholt werden oder bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Gerade bei schwereren Verletzungen ist der SSD von großer Bedeutung, da die nächsten Rettungswagen bzw. Notärzte in Freilassing und Fridolfing stationiert sind. Da vergehen mindestens 10 Minuten, bis professionelle Hilfe eintrifft.

-Sicherheitsdienste bei Schulveranstaltungen wie Schulfest, Sportfest etc.

-Förderung des sozialen Engagements von Schülerinnen und Schülern

 

Wie arbeitet der Schulsanitätsdienst?

Ist es zu einem Unfall oder einer ernsthaften Erkrankung gekommen, muss man dies zunächst im Sekretariat melden. Von dort werden zwei diensthabende Schulsanitäter und ein Lehrer über Funk alarmiert und kommen an die Unfallstelle, ins Klassenzimmer oder ins Krankenzimmer. Nach einer Klärung der Lage entscheidet der Lehrer, ob der verletzte Schüler vor Ort behandelt werden kann, ob ihn seine Eltern abholen müssen oder ob der Rettungsdienst verständigt werden muss. Die Versorgung des Verletzten soll durch die Schulsanitäter durchgeführt werden, der Lehrer soll hierbei nur unterstützen.

 

 

Welche Einsätze hat der Schulsanitätsdienst?

 

Unser Schulsanitätsdienst versorgt nur die Schülerinnen und Schüler, die nicht mehr durch die Damen im Sekretariat betreut werden können. "Normale" Übelkeit, Kopfschmerzen oder Aufkleben von Pflastern überlassen wir getrost den heilenden Händen unserer Sekretärinnen.

>> Einsatzübersicht

Ausrüstung

Uns stehen folgende Ausrüstungsgegenstände zur Verfügung:

-4 Funkgeräte zur Alarmierung

In zwei Sanitätsrucksäcken:

-umfangreiches Verbandsmaterial für Erwachsene und Kinder

-formbare Schienen für Finger, Arme und Beine

-eine Halswirbelsäulen-Schiene (Stifneck)

-Blutdruckmessgeräte manuell / automatisch

-Pulsoxymeter

-Beatmungsmasken für Erwachsene und Jugendliche

-Sauerstoff

-Larynxtuben

-Kühlbeutel und Kühlspray

-Augenspüllösung

-Fieberthermometer

-Zahnrettungsset

-Blutzuckermessgerät

Rucksack 1: Für Einsätze im Schulgebäude
Rucksack 2: Für Betreuungseinsätze am Sportplatz

Dienstplan Schulsanitäter

>> Aktueller Dienstplan

 

 

Besuch ILS und C14

Gemeinsam mit ihren Betreuern StRin Bernadette Mayer und OStR Dr. Thomas Döring besuchten die Schulsanitäter die Integrierte Leitstelle Traunstein und den Rettungshubschrauber Christoph 14.

Besuch Rettungswache und Krankenhaus

Die Schulsanitäter besuchten die BRK-Rettungswache und das Krankenhaus Freilassing

Ausbildungstag am Feuerwehrhaus

Eindrücke vom Schulsanitätsdienst

Ausbildung durch Christian Burr vom BRK
Ausbildung in HLW
Ausbildung in HLW
Drehleiterübung mit Feuerwehr Laufen
Patientenrettung durchs Fenster
Unterweisung durch Kommandant Kitzberger
Besuch Rettungsdienst 2008
Besichtigung Christoph München