Theater-AG

Leitung: OStRin Ursula Mirdita

Danke für zwei erfolgreiche Aufführungen des Krimi-Dinners!

Zwei Aufführungen des Krimi-Dinners "Parole Chihuahua" sind mit Bravour absolviert!

Die Herausforderungen waren riesig:

Generalsanierung des Schulgebäudes, dadurch fehlende Bühne, unzugänglicher Fundus, Verlegung in die Mensa mit schwieriger Akustik, räumliche Einschränkung beim Proben...

Trotzdem haben wir es geschafft!

Der Text wurde doch noch rechtzeitig fertig, obwohl Frau Mirdita fertig war

Alle 37 Schauspieler/innen blieben motiviert bei der Stange

Es ist gelungen, zwei Stunden lang Schüler/innen aus allen Jahrgangsstufen dauernd "auf der Bühne" zu haben - eine riesige Konzentrationsleistung!

Mehrere Synchronszenen sind wunderbar gelungen

Längen, die sich in der Premiere gezeigt haben, haben wir kurzentschlossen herausgestrichen, so dass die Aufführung am Samstag richtig temporeich und knackig gelang. 

Allen Beteiligten gebührt höchstes Lob! Das war eine reife Leistung!

Fotos von den Aufführungen werden hier bald zu sehen sein.

 

Und da wir jetzt den Text nicht mehr geheimhalten müssen, wird er nun hier zum Nachlesen veröffentlicht.

 

 

Vollständiger Text von "Parole: Chihuahua. Ein Krimi-Dinner"

Aktuelles Projekt 2016/17

KRIMI-DINNER

37 (in Worten: siebenunddreißig!) Darstellerinnen und Darsteller

1 Leiche

Alles unterzubringen im Speisesaals eines Kreuzfahrtschiffes, der im echten Leben als Mensa des Gymnasiums dient

Der Text wurde selbst zusammenfantasiert und verfasst und umfasst im Endzustand 39 Seiten.

Zu gerne hätten wir ihn hier präsentiert, aber bei einem Krimi darf man ja nichts verraten! Schade!

Kriminalisten können den Text gleichwohl hier aufspüren, vorausgesetzt, sie verfügen über kriminalistisches Gespür. Tipp: Parole Chihuahua

Alle anderen müssen sich gedulden und können ja in unsere Aufführungen kommen!

Guten Appetit

 

Wir spielen am 21. und am 22. Juli!

Jeweils um 19:00 Uhr in der Mensa des Rottmayr-Gymnasiums

 

Eintritt frei, Spenden sind uns aber sehr willkommen!

 

 

 

The Wizard of Oz

Eine super Premiere!

Eine super Premiere hat bewiesen: Wir haben's voll drauf! Der Saal war gefüllt, das Publikum war gefesselt, hat oft gelacht, die Kinder vorne an der Bühne waren mucksmäuschenstill und fanden besonders Onkel Henry zum Totlachen. Es ist nichts Nennenswertes schiefgegangen, die Darsteller haben grandios gespielt und sahen in ihren Kostümen und mit ihrer perfekt geschminkten Maske hinreißend bis furchterregend aus. Der Chor hat wunderbar gesungen und getanzt. Uuuuund: In der Pause war auf einmal ein REGENBOGEN am Himmel! Das gibt's doch nicht! Irgendwas muss wohl tatsächlich an unseren Wetterhexlein dran sein, das wird mir allmählich unheimlich!

 Ja, und nun ist's vorbei!

Wir haben drei Vorstellungen erfolgreich gespielt und ganz viele begeisterte Rückmeldungen bekommen. Die Stimmung am Sonntag war noch mal so richtig bombig, das Publikum hat dauernd gelacht und viel Szenenapplaus gespendet. Auch finanziell wurde großzügig gespendet, und für beides bedanken wir uns sehr herzlich und werden uns große Mühe geben, auch nächstes Schuljahr wieder ein reizvolles, ambitioniertes Projekt auf die Beine zu stellen.

Wir danken dem Unterstufenchor und Frau Widhammer ganz herzlich für die Mitwirkung, ihr wart fabelhaft und traumhaft schön mit euren leuchtenden Regenbogen im Gesicht. Eure Lieder haben ins Herz getroffen. Vielen Dank auch den Choreographinnen aus der 10. Klasse!

Im Programmheft kann man die Namen aller Mitwirkenden finden:

Programmheft (Mitwirkende)

Fotos von der Premiere (Zauberer von Oz)

Fotos: Thomas Römmelt
 

Ein paar Probenfotos

Blechmann und Vogelscheuche
Dorothy mit Löwe
böse Westhexe
Munchkins

Fassung 16.04.2016 Vollständiger Text

>>Chronik

unserer Aufführungen

Improvisationstheater / Theatersport (20.04.2015)

Armredendiskussion
Moderation zum Alphabetspiel
Einige "Fantastics"
A Capella (Liedimprovisation)
Schreibmaschine
Schreibmaschine
Schreibmaschine
War das "Krieg der Geschlechter"? Schaut so aus!

"Sei das, was dein Partner will, dass du es bist"

Keith Johnstone hat die Spielform "Theatersport" begründet und lehrt, wie man durch "Annehmen" der Impulse des Spielpartners Geschichten entwickeln kann. Dafür stehen verschiedene Formate ("Spiele") bereit, die einem Auftritt einen gewissen Rahmen verleihen, den man in Probenarbeit auch erkunden,  ausloten, trainieren kann. Unsere Gruppe hat die folgenden Formate in ihre Aufführung eingebaut:

Marathon, Zettelkonversation, Armredendiskussion, Alphabetspiel, 4er-Synchronisation und 3er-Synchronisation (als "Krieg der Geschlechter"), Schreibmaschine.

Ein paar Beispiele:

Armredendiskussion: 2 Spielerinnen sprechen zur Gestik "ihrer" Arme, die aber eigentlich 2 anderen Spielerinnen gehören. Natürlich gibt das Publikum das Thema des Gesprächs vor! In unserem Fall wurde das Thema "Schwangerschaft" vorgeschlagen, das sich natürlich sehr schön gestisch ausspielen lässt! Es war höchst interessant, wie zwei dargestellte Schülerinnen innerhalb von zwei Minuten während der Tratscherei über eine angeblich schwangere Mitschülerin merken, dass sie selbst schwanger sind und sogar die Wehen der einen schon einsetzen! Eine wunderbar abgerundete Geschichte mit perfektem Spannungsaufbau! Kein einziger Impuls wurde "blockiert", die Hände durften wirklich machen, was ihnen einfiel!

Alphabetspiel: Das Publikum wählte einen Buchstaben und einen handwerklichen Beruf. Es wurde: der Frisör und der Kanalreiniger. Die zwei Spieler mussten passend zum vorgeschlagenen Beruf agieren. Ihr Gespräch unterlag der Regel, dass der nächste gesprochene Satz jeweils mit dem nächsten Buchstaben des Alphabets zu beginnen hatte. Probieren Sie das einmal aus! Es ist viel schwerer, als man denkt, denn Sie wissen ja nicht, mit welchem Buchstaben es losgeht! Bei uns war es so: "Xaver..." usw. Unsere Spieler hatten ihr Format zu so großer Perfektion gesteigert, dass Georg am Laptop kaum mehr mitkam, beim Weiterklicken auf den nächsten Buchstaben am Bildschirm! (Die Spieler sahen den Bildschirm natürlich nicht, ist ja klar!)

Synchronisation: Die Spieler auf der Bühne improvisieren eine Szene zu den Vorgaben eines Ortes und einer Beziehung. Sie dürfen dabei aber nicht sprechen, müssen jedoch Mundbewegungen machen, zu denen andere Spieler vor der Bühne den Text liefern. Wie beim Synchronisieren eines Films eben, mit dem kleinen Unterschied, dass keiner von den Vieren weiß, wohin die Reise eigentlich geht. Wunderbar, zuzuschauen, wie vier Leute sich auf eine gemeinsame Geschichte einpendeln müssen! Schnell passiert es, dass die "Sprecher" ihre Darsteller mit den verrücktesten Aktionen über die Bühne jagen. Diese haben aber selbst auch die Chance, durch ihre körpersprachlichen Aktionen das Heft an sich zu reißen und den Kurs zu bestimmen. Bei unseren Spielern war es jedoch ein wunderbares, fast traumwandlerisches Zusammenspiel, bei dem man manchmal fast nicht mehr auseinanderhalten konnte, wer denn gerade sprach. Herrlich, wie eine temperamentvolle Südamerikanerin von einem bayerischen Bauern bei der Geburtshilfe für ein Kälbchen angeleitet wurde, wie sie ihren Arm reinstecken und ziehen musste und dann "ihr erstes Kind geboren" hatte!

Schreibmaschine: Ein Schriftsteller tippt auf seiner Schreibmaschine eine Geschichte, in der ein Satz vorkommen muss, der vom Publikum aus einem Groschenroman ausgewählt worden ist. Dass es sich dabei nicht um sehr hochwertige Literatur handelt, merkte man durchaus (Die besten Arzt-, Adels-, Westernromane) und das Publikum schien sogar gezielt nach besonders extravaganten Sätzen zu suchen. Das gesamte Spielerteam hat die Aufgabe, das spontan Erzählte auf der Bühne lebendig werden zu lassen und dabei auch Requisiten und Kulissen selbst darzustellen. Es kann vorkommen, dass der Autor eine Idee wieder verwirft und ausradiert oder gar den Bogen Papier aus der Schreibmaschine reißt und zerknüllt, worauf die Spieler entsprechend reagieren müssen. Es gibt also zum Glück "Notausgänge" aus solchen komplexen Szenen, die auch erheblich schiefgehen können. Unsere Teams kriegten aber nach langen unersprießlichen Proben zu diesem Format wirklich gelungene Szenen hin, die alle Kriterien einer Bühnenszene erfüllten.

Das Publikum ging bei der Aufführung wunderbar lautstark und ausgelassen mit, zählte brüllend mit ein (fünf! vier! drei! zwei! eins! go!!!) und unterstützte unsere Spieler mit vergnügtem Gejohle und mit den verrücktesten Vorschlägen. Auch die eingangs verkauften Plastikblumen gingen immer wieder in einem Regen auf die Bühne nieder um die Sympathien mit unseren Spielern zu bekunden. Es war ein Riesenspaß und die Krönung von 8 Jahren Theaterarbeit dieser Gruppe.

Ein herzlicher Dank geht an unsere Salzburger Impro-Trainerin Anita Hofmann für ihre wertvollen Tipps und ihr ermutigendes Feedback!

 

Unser Beitrag zum Festakt anlässlich des 50jährigen Schuljubiläums

Die Theatergruppe umrahmte den Festakt mit einer skurrilen Darbietung: Zuerst erschien Herr Rottmayr von Rosenbrunn auf der Vernissage seiner modernisierten Bilder in der Turnhalle des RGL (Gregor Matti als Rottmayr, Daniel Kern als sein Famulus). Dann trafen nacheinander schrille Potentaten ein, die Geschenke überreichten, für die sie selbst keine Verwendung hatten, und die den Organisator des Festakts erheblich ins Schwitzen brachten...

Gregor Matti in der Rolle des J.M. Rottmayr
Plakatgestaltung: Luise Mirdita

Ich möchte mich auf diesem Wege bei "meiner" Theatergruppe bedanken, die beim Festakt und der Vorstellung am 17.7. 2014 eine außerordentliche Leistung gezeigt hat! Es war ein großartiges Erlebnis und ein Riesenerfolg. Eure schauspielerischen Leistungen haben zutiefst beeindruckt.

Für unser Publikum zur Aufklärung: Die Stücke, die wir in unserer Szenencollage angespielt haben, sind folgende:

Sophokles, Antigone

Büchner, Woyzeck

Goethe, Faust

Dürrenmatt, Die Physiker

Frisch, Don Juan oder die Liebe zur Geometrie

Handke, Kaspar

Ionesco, Die Unterrichtsstunde

Die Bildungsreise

Woyzeck: Rasierszene
Antigone: Ungeheuer ist viel...
Fausts Monolog unter erschwerten Bedingungen
"Da steh ich nun, ich armer Tor..."
Faust: Schülerszene
Dürrenmatt: Die Physiker
Impro-Kandidaten
Impro "Fremde Hände"
Frisch: Don Juan oder die Liebe zur Geometrie
Handke: Kaspar
Ionesco: Die Unterrichtsstunde
 
 

Reise zum Koloss von Rhodos

Die Unter-/Mittelstufentruppe "kapert" die Bühne...

Die folgenden Links führen zu den Textbüchern für das Stück "Die Bildungsreise" für die Oberstufen- und für die Unter- und Mittelstufentheatergruppe

FeuerLand (Heger & Strub)

  ... ein "Gesellschaftsspiel" in Anlehnung an William Goldings Jugendroman "Herr der Fliegen"

(Leitung: OStRin Ursula Mirdita)

Plakatgestaltung: Saskia Widdison

"Der Igel als Bräutigam" von Cesar Bresgen

Die Kostümausstattung, die wir für die Aufführung der Kinderoper "Der Igel als Bräutigam" von Cesar Bresgen am Rottmayr-Gymnasium 2004 (Leitung S. Mette) produziert haben, kam bei der Bresgen-Festwoche des Schauspielhauses Salzburg im Juni 2013 wieder auf die Bühne.

Wir freuen uns über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit!

>>Salzburger Nachrichten

Eigenproduktion: Die Salzachmohrin

Das P-Seminar "Theaterwerkstatt" 2010/12 schrieb und inszenierte in Zusammenarbeit mit dem Wahlkurs Theater das Stück "Die Salzachmohrin", das auf einer Novelle von Hermann Schmid (1861) basiert und in Laufen im Milieu des Schiffertheaters spielt. Das P-Seminar erhielt dafür den Schüler-Förderpreis des Lions-Clubs.

Leitung: OStRin Ursula Mirdita

>> Mehr zur Arbeit unseres P-Seminars!

Fotos: Th. Römmelt

Leitung: OStRin Mirdita


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Flyer "Der Igel als Bräutigam" in Anif

Beleuchtungsprobe für den Open-Air-Sommernachtstraum

Hier könnt ihr euch die Fotos von unserer Beleuchtungsprobe für den Open-Air-Sommernachtstraum anschauen! >>mehr


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Gut gebrüllt, Löwe!

Herzlichen Glückwunsch zu eurem hervorragenden Auftritt in Salzburg!!!

>>Fotos 

Fotos von den Aufführungen am Rottmayr-Gymnasium

(Leitung: OStRin Ursula Mirdita)

Puck wünscht euch Glück!

 

 

Fotografiert von Th. Römmelt, W. Trezka, A. Kundrat

Herzlichen Dank!


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Musical "Alice"

Kostüm der Herzkönigin
Kostüm für Alice

"Die Nachtigall" von Christof Kämmerer

 

Leitung: OStRin Ursula Mirdita


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"Mainstream-Girls" von Peter Haus

 
 

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Schultheatertage "Verwandlungen"

Leitung: OStRin Ursula Mirdita