Feriencamp in München

Wer möchte gerne Bauingenieur werden? Bei diesem Sommercamp in München könnt ihr euch einen Einblick verschaffen:

Jugendlichen einen praxisnahen Einblick in die vielfältigen Aufgaben und die späteren Berufsmöglichkeiten im Bauingenieurbereich zu geben, ist das Anliegen des BaumanagerCamps 2018 vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. und dem Bayerischen Bauindustrieverband e. V.

 

Getreu dem Motto „eine Woche – ein Team – ein Projekt“ erfahren die Jugendlichen im Rahmen der „BaumanagerCamps“ mehr über den Beruf des Bauingenieurs. Ganz praktisch können die vielen verschiedenen Tätigkeiten auf einer Baustelle bei der Erstellung eines eigenen Bauwerks ausprobiert und nachvollzogen werden. Theoretische Einblicke erhalten die Schüler durch Informationen zu Studium und Berufsbild. Am Ende der Woche präsentiert das Team sein Bauwerk dem Auftraggeber sowie den Eltern, interessierten Lehrern, der Presse und der Öffentlichkeit. 

Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren der bayerischen Gymnasien, Realschulen, FOS und BOS. 

Das Projekt wird vom Bayerischen Bauindustrieverband e. V. finanziert und ist daher für die Teilnehmer kostenlos. 

 

Die Camps finden in den Sommerferien an folgenden Terminen statt:

 

19. – 24.08.2018 in München 

26. – 31.08.2018 in Nürnberg 

 

Wir freuen uns sehr, wenn Sie unser Angebot mit den anhängenden Dokumenten an interessierte Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte weiterleiten. 

Bewerbungsfrist ist der 29. Juni 2018.

Baumanager Camps

Bewerbungsformular

Förderprogramm für Schüler, deren Eltern nicht studiert haben

Unter diesem link finden Sie Informationen zur Bewerbung an diesem Förderprogramm für Abiturienten, die im Jahre 2020 Abitur machen und deren Eltern keinen akademischen Abschluß haben.

 

https://www.studienkompass.de/bewerbung

High School Aufenthalt in Kanada und Neuseeland

Unter diesem link finden Sie Informationen über einen möglichen Besuch Ihres Kindes für die Jahrgangsstufe 10 und 11 in einer High School in Kanada oder Neuseeland.

www.MyStudyChoice.de

Hier schon mal Infos über die eventuellen Kosten:

Bei einem Schüleraustausch nach Neuseeland fallen verschiedene Kosten an. Zum einen muss natürlich der Hin-und Rückflug bezahlt werden. Den größten Posten machen allerdings die Schulgebühren aus, die internationale Schüler in Neuseeland selbst tragen müssen. Die Höhe dieser Schulgebühren variiert je nachdem, für welche Schule du dich entscheidest. Privatschulen sind teuerer als State Schools, und der Lebensunterhalt in Auckland ist ebenfalls teurer als in einem kleinen Ort auf der Südinsel. Neben dem Schulgeld gehört auch eine Service-Gebühr dazu, die den Aufwand der Bewerbung und der Schuleinschreibung abdeckt. Außerdem wird eine Krankenversicherung abgeschlossen und eine passende Gastfamilie gesucht, die wiederum eine Aufwandsentschädigung erhält. Zu guter Letzt muss auch Budget für Schulbedarf, Ausflüge, Schuluniform und Taschengeld eingeplant werden.

Für ein ganzes Jahr in Neuseeland kommen schnell 20.000 Euro zusammen. Egal, ob eine solche Summe nur mit viel Unterstützung oder ohne besondere Mühe gestemmt werden kann: Mach dir klar, dass ein solcher Auslandsaufenthalt ein Privileg ist, eine Bildungschance, für die man dankbar sein sollte. Viele Jugendliche sparen monate- oder sogar jahrelang Geld, um selbst etwas zu ihrem großen Traum beitragen zu können. Neben Taschengeld und Beträgen, die Verwandte dir zum Geburtstag oder anderen Gelegenheiten geschenkt haben, könntest du die Neuseeland-Kasse auch mit Jobben aufstocken. Ob Zeitungen austragen, Rasenmähen oder Babysitten – hör dich einfach mal um, wo Hilfe gebraucht wird. Wenn du erzählst, wofür du das Geld verwenden willst, gibt es vielleicht ein etwas größeres Trinkgeld...

Eine andere Möglichkeit der Geldbeschaffung sind Stipendien. Einige Bildungsanbieter und Stiftungen fördern Auslandsaufenthalte von Jugendlichen. Informiere dich, ob du die Voraussetzungen erfüllst – zum Beispiel soziales Engagement oder sehr gute Noten – und stelle deine Bewerbungsunterlagen frühzeitig und mit viel Sorgfalt zusammen. Auf http://www.schueleraustausch-portal.de/stipendien/http://www.schueleraustausch-portal.de/stipendien/ findest du eine Übersicht über Anbieter von Austauschstipendien.

Auch der Staat unterstützt Familien bei ihrem Vorhaben, Sohn oder Tochter ins Ausland zu schicken. Nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BaföG) erhalten Familien einen Zuschuss in Abhängigkeit vom Familieneinkommen. Neben einem einmalig ausgezahlten Reisekostenzuschlag von 1.000 Euro erhalten Austauschschüler, die das BaföG bewilligt bekommen, eine monatliche Summe von bis zu 465 Euro. Bei einem zehnmonatigen Neuseeland-Aufenthalt gibt es also insgesamt maximal 5.650 Euro. Der Zuschuss wird G8-Schüern nur in der zehnten Klasse bewilligt, in G9-Bundesländern nur Elftklässlern. Im Gegensatz zum Uni-BaföG muss das Geld nicht zurückgezahlt werden. Auch am Kindergeld ändert die Fördersumme nichts. Weitere Informationen erhältst du beim Studierendenwerk Frankfurt/Oder (https://www.bafoeg-brandenburg.de/BAfoeGOnline/ABAfoeG/FormblattAuswahl.aspx), egal in welchem Bundesland du wohnst.

Erasmus+ Schulpartnerschaften mit Europäischen Schulen

Am Rottmayr-Gymnasium gibt es für die Jahrgangsstufen 9+ und 10 die Möglichkeit an dem Projekt ERASMUS+ teilzunehmen.

Ausgewählte Schüler, die sich für dieses Prohjekt beworben haben und sich aktiv z.B. an der Erstellung eines Logos oder einer website beteiligt haben, besuchen eine Schule in:

Dänemark

Frankreich

Italien

Spanien

Niederlande

Das Thema ist diesmal: "Living and Learning between books and bytes."

Die herkömmliche Unterrichtsweise des Lehrers, der vor der Klasse vorwiegend mit Büchern lehrt wird, mit digitalen Methoden verglichen, wobei die Schüler im Internet recherchieren oder sich anderer digitaler Medien bedienen.

Die Schüler bearbeiten dann das Thema in Form von Videos, improvisierten Theaterstücken, Evaluationen, usw.

Auch ein zweimonatiger Aufenthalt an einer Schule der oben genannten Länder ist möglich.

Das Projekt wird von der Eurpäischen Kommission finanziert. Der Eigenbetrag der Eltern beträgt pro einwöchiger Fahrt zu einer der eurpäischen Schulen nur ca. 70,- €.

Die Teilnahme an diesem Projekt bereichert sicherlich den Lebenslauf eines jeden Schülers/Schülerin. Ausserdem haben die Jugendlichen die Möglichkeit, selbstständig zu werden, andere Sitten, Gebräuche und Sprachen kennenzulernen und allgemein ihre Englischkenntnisse zu verbessern. Denn die Kommunikation unter den Beteiligten wird vorwiegend auf englisch geführt.

Die Teilnehmer können in der 11. Klasse auch ein P-Seminar mit diesem Thema belegen.

Ein sicher sehr interessantes Angebot der Schule.

 

Für mehr Infos: www.migration-in.eu

---> hier können Sie Videos von Schülern sehen, die die letzten 2 Jahre an diesem Projekt teilgenommen haben

die website www.booksandbytes-in.eu ist noch in Arbeit. Sollte aber Ende November einsehbar sein.

 

 

Work and Travel im Ausland

WORK AND TRAVEL IM AUSLAND

ANDERE WELTEN ANDERS ENTDECKEN


Einmal Traumland kreuz und quer. Unterwegs mit dem Rucksack, dann arbeiten, wenn es sich ergibt. Anderes lernen, anderes denken. Dich selbst entdecken.

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